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Lamas gehören zu den Neuweltkameliden und werden auf extensiven
Flächen gehalten.
Bei natürlicher Haltung und Fütterung fühlen sich die Tiere wohl.

Lamas sind anspruchslos und ruhig im Wesen.
                                                                                                            

Warum werden die Tiere gehalten:

  •  Haus- und Hobbytiere,
  •  Zuchttiere, Verkauf,
  •  Packtiere, Trekkingtiere,
  •  Lieferanten von Wolle,
  •  Landschaftspflege,
  •  Psychio- und Physiotherapie.

    Der Viehwirtschaft kam im Hochland von Groß-Peru eine außerordentliche Bedeutung zu. Seit undenklichen Zeiten wurden die Lamas und Alpakas von den Bewohnern der Hochtäler gezüchtet. Die Tiere fanden dort ihre Lieblingsnahrung, das harte Ichu-Gras. Durch die Tierzucht gewannen die Hochlandindios
     
    • Fleisch,
    • Wolle, 
    • Felle und 
    • Leder, auch 
    • Lamamist und 
    • (aus dem Dung) ihr Heizmaterial. 

Infolge der großen Mengen des wildwachsenden Ichu-Grases mussten sich die Lamazüchter nicht mit dem ständigen Aufsuchen neuer Futterplätze befassen. Im Inkareich beschäftigten sich zahlreiche Hirten als Treiber, da die Lamas -- als ausgezeichnete Lasttiere -- für die großen Warentransporte eingesetzt wurden, ferner während der Feldzüge Nahrungsmittel und Kriegsmaterial beförderten.
Bei einer Traglast von höchstens 40 kg legen diese Tiere 15 bis 20 km im Tage zurück.

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